Die Kunststation Kollmitzberg wurde 1997 in einem renovierten historischen, für das Mostviertel typischen Vierkanthof als Galerie für zeitgenössische Kunst eröffnet und beherbergte zahlreiche Ausstellungen und Workshops regionaler und internationaler Künstler und Künstlerinnen.

Seit 2019 wird das Haus auch als Kreativ- und Seminarhaus geführt, in dem Vorträge, Seminare und Workshops und regionale Märkte abgehalten werden. Das aktuelle Seminarprogramm finden Sie unter Veranstaltungen; die Hausordnung können Sie bei Bedarf hier herunterladen.

ARTstation – Projekte am Kollmitzberg

Der Verein „ARTstation – Projekte am Kollmitzberg“ entwickelte sich aus den internationalen Ambitionen der Kunststation. Er hat den interkulturellen und künstlerischen Austausch von österreichischen und internationelen Künstlern zum Ziel und zeichnet für zahlreiche länderübergreifende Ausstellungen in Amerika, Asien und vor allem Australien verantwortlich. Der Verein wird von Mag. Theresia Maria Janda als Obfrau und ihrem Stellvertreter Mag. Andreas Hoffer, dem leitenden Kurator der Kunsthalle Krems, geführt.

Der Ort Kollmitzberg

Als beliebtes Ausflugsziel ragt der Kollmitzberg, dessen Ursprünge als Kultstätte in die kelto-romanische Zeit zurückreichen, hoch über die Donau. Der Gipfel, auf der die mittelalterliche Wallfahrtskirche zur Heiligen Ottilie thront, gewährt einen weitläufigen 360-Grad-Rundblick auf den Ötscher und das Mostviertel im Süden, das Machland des Mühlviertels im Norden und die Donau, die von Westen her am Fuß des Kollmitzbergs vorbei in den Strudengau fließt. Der Ort ist jedes Jahr auch Heimat des Kollmitzberger Kirtags, dem mit über 500-jähriger Tradition größten und ältesten seiner Art in Österreich.